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Modelle

Die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn haben sich intensiv mit den verschiedenen Zusammenarbeitsformen beschäftigt und die Vor- und Nachteile für die Kirchgemeinden diskutiert und stellen die Erkenntnisse in einer Wegleitung zur Verfügung.

 

Bei formellen Zusammenarbeitsmodellen bleiben die einzelnen Kirchgemeinden unabhängige Gemeinden mit eigenen Kirchgemeinderäten. Die Kirchgemeinden definieren

  • die gemeinsamen Aufgaben
  • den Umfang der Zusammenarbeit
  • den finanziellen und personellen Ausgleich
  • die Entscheidungswege, Abläufe und Kompetenzen

Einen Überblick über Kooperationsmodelle gab Christoph Miesch, Vorsteher des Amtes für Gemeinden und Raumplanung, in seinem Referat an der BEA 2004 "Zusammenarbeit über die Grenzen".


Die folgenden Modelle, teilweise mit Beispielen oder Mustern hinterlegt, sind in ihrem Umfang und ihrer Verbindlichkeit sehr unterschiedlich. Es gilt in der konkreten Situation zu entscheiden, welches Modell geeignet ist, um die gemeinsamen Ziele zu erreichen:

Einfache Vereinbarung zwischen Kirchgemeinden